KK human resources - Organisationsbüro - Management System
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ISO 9001 / 2015

Normen

DIN EN ISO 9001

Die ISO 9001 ist der ideale Grundstein für Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Ausrichtung, da sie sich mit weiteren Zertifizierungen kombinieren lässt. Sie ist ein branchenneutraler Standard, der größte Flexibilität bietet und kann somit den entsprechenden betrieblichen Spezialitäten angepasst werden. ISO 9001 für das Qualitätsmanagementsystem wird weltweit verstanden und anerkannt. Die Norm EN ISO 9001 legt eine Mindestanforderung an ein Qualitätsmanagementsystem fest.  

Die Vorteile einer Zertifizierung nach ISO 9001 sind:

  • Bessere Einstiegsmöglichkeiten für Markteinsteiger
  • Kostenreduzierung durch Fehlerreduzierung
  • Prozessoptimierung

DIN EN ISO 14001

Die internationale Umweltmanagementnorm ISO 14001 legt weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest. Der kontinuierliche Verbesserungsprozeß beruht auf der Methode Planen-Ausführen-Kontrollieren-Optimieren (Plan-Do-Check-Act, PDCA).

Hierzu wird eine betriebliche Umweltpolitik, Umweltziele und ein Umweltprogramm festlegt und ein dazu entsprechendes Managementsystem aufgebaut, welches bei der Zielerreichung und Umsetzung hilft.

Die ISO 14001 trifft Aussagen unter anderem zu Ökobilanzen, zu Umweltkennzahlen bzw. zur Umweltleistungsbewertung. Sie kann sowohl auf produzierende als auch auf dienstleistende Unternehmen angewendet werden.

EMAS

EMAS = Eco-Management and Audit Scheme

EMAS ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern.

Bei EMAS müssen die Beschäftigen in die kontinuierlichen Verbesserungen der Umweltleistung aktiv einbezogen werden. Dies soll das Umweltschutzinteresse der Arbeitnehmer fördern, damit das Umweltmanagement täglich umgesetzt werden kann.

Es erfüllt ebenso die Normanforderungen der ISO 14001, geht aber weit darüber hinaus. In der Selbstprüfung vom Unternehmen und der anschließenden Fremdprüfung wird kontrolliert, ob die geplanten Verbesserungen des betrieblichen Umweltschutzes eingetreten sind. Dadurch haben EMAS-Betriebe immer eine detaillierte Übersicht über ihre derzeitige Umweltsituation und ihre Entwicklungsmöglichkeiten.

Der Betrieb ist verpflichtet eine Umwelterklärung zu erstellen, in der er die umweltrelevanten Tätigkeiten und die Daten zur Umwelt, wie Ressourcen- und Energieverbräuche, Emission, Abfälle etc. genau darstellt.

Bei EMAS ist eine erste eigene Untersuchung - die Umweltprüfung - und nachfolgend eine wiederkehrende Umweltbetriebsprüfung durchzuführen. Die internen Dokumente sowie die Umwelterklärung werden von einem unabhängigen, staatlich zugelassenen Umweltgutachter beurteilt. Die Erklärung wird bei positiver Prüfung für gültig erklärt.

Nach der Validierung wird der Teilnehmer in ein öffentliches Register eingetragen und erhält eine europaweit einmalige Registrierungsnummer. Diese Registrierung berechtigt, das EMAS-Logo zu benutzen.

Die Umweltbetriebsprüfung ist regelmäßig, spätestens alle drei Jahre zu wiederholen.

ISO 50001

Ziel eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 ist die kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung ("energy performance") eines Unternehmens.

Die ISO 50001 kann in Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen angewendet werden.

Ein Energiemanagementsystem (EnMS) nach ISO 50001 kann unabhängig von bestehenden Managementsystemen eingeführt oder in bereits bestehende Managementsysteme integriert werden.

Sie basiert, wie auch die DIN EN ISO 9001 oder die DIN EN ISO 14001 und EMAS, auf dem Plan-Do-Check-Act-Kreislauf (PDCA). Die verschiedenen Managementsysteme lassen sich entsprechend leicht zusammenführen bzw. ein Unternehmen hat die Möglichkeit, sein bestehendes Managementsystem mit dem Ziel anzupassen, ein EnMS in Übereinstimmung mit der ISO 50001 aufzubauen.

Besteht die Notwendigkeit können Korrektur- oder Vorbeugemaßnahmen eingeleitet, energierelevante Prozesse strategisch optimiert und neue Ziele eingeleitet werden.

IRIS

Der internationale Managementsystemstandard IRIS (International Railway Industry Standard) dient als Rahmen zur Verbesserung interner Prozesse, um den hohen Qualitätsstandards der Eisenbahnbranche gerecht zu werden.

Zertifizierbar nach dem IRIS Standard sind die Tätigkeitsbereiche Konstruktion und Entwicklung und Herstellung und/ oder Wartung.

IRIS basiert auf den Vorgaben der Qualitätsnorm ISO 9001, erweitert um bahnspezifische Anforderungen und ist international anerkannt.

Vorteile einer IRIS Zertifizierung:

  • Erfüllung der Voraussetzungen für die Zulassung als Lieferant in der Schienenfahrzeugindustrie.
  • Qualitätsmanagement auf Grundlage der ISO 9001 unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen des Schienenfahrzeugbaus.
  • Steigerung des Qualitätsstandard entlang der gesamten Lieferkette.
  • Internationaler Wettbewerbsvorteile durch den Eintrag in der IRIS-Datenbank mit geregelten Zugriffsrechten.
  • Erhöhungen als Zulieferer Ausschreibung zu gewinnen.
  • Reduzierung der Haftungsrisiken durch besser analysierte und gelenkte Prozesse.

SpaEfV

Verordnung über Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz im Zusammenhang mit der Entlastung von der Energie- und der Stromsteuer in Sonderfällen (Spitzenausgleich Effizienzsystemverordnung - SpaEfV)

Die verabschiedete SpaEfV (Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) regelt die Anforderungen an Alternative Systeme des Energiemanagements von kleinen und mittleren Unternehmen und den Nachweis über den Beginn, den Abschluss und den Betrieb eines Energiemanagementsystems (EnMS), eines Umweltmanagementsystems (UMS), eines Audits nach DIN EN 16247-1 oder eines "Alternativen Systems".

Die wesentlichen Nachweisregelungen müssen beim Hauptzollamt vorgelegt werden. Sie können ausschließlich durch akkreditierte Zertifizierungsstellen und Umweltgutachter ausgegeben werden.

ISO TS 16949

Die ISO/TS (Technische Spezifikation) 16949 gilt heute als weltweit führender Qualitätsstandard in der Automobilindustrie. Sie fasst eine Reihe von Qualitätsnormen der Autohersteller und Erstausrüster (Original Equipment Manufacturer / OEMs) in einer Zertifizierung zusammen.

Die ISO/TS 16949 ist anwendbar in der gesamten Lieferkette der Automobilindustrie für:

  • Serienproduktion
  • Ersatzteilproduktion
  • Automobilhersteller
  • Dienstleistungen wie Wärmebehandlung, Lackieren, Galvanisieren oder andere Oberflächenbehandlungen
  • andere vom Kunden spezifizierte Produkte

Die ISO/TS 16949 vereint existierende allgemeine Forderungen an Qualitätsmanagementsysteme basierend auf der EN ISO 9001. Ziel des Standards ist es, die System- und Prozessqualität wirksam zu verbessern, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und Fehler und Risiken im Produktionsprozess und der Lieferkette zu erkennen

OHSAS 18001

OHSAS 18001 (Occupational Health and Safety Assessment System) umfasst ein komplettes Management-Pflichtenheft zur Verbesserung der Gesundheit und Sicherheit Ihrer Mitarbeiter. Um diesen Verbesserungsprozeß effektiv zu steuern, kann dieser Standard grundsätzlich von jedem Unternehmen und jeder Organisation eingesetzt werden.

Er ist strukturell eng an die internationalen Normen ISO 9001 und ISO 14001 angelehnt und lässt sich deshalb im Rahmen eines Integrierten Managementsystems einfach umsetzen und zertifizieren.

SCC

Das SCC (Sicherheits Certifikat Contraktoren) ist ein Verfahren, das Managementsysteme zur Arbeitssicherheit unter Berücksichtigung von relevanten (Arbeits-)Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzaspekten (SGU) zertifiziert.

Die SCC-Zertifizierung kann separat, aber auch gemeinsam mit anderen Zertifizierungen wie DIN EN ISO 9001 oder DIN EN ISO 14001 durchgeführt werden.

Die Zertifizierung erfolgt anhand eines Fragenkatalogs.

Für kleine Unternehmen bis 35 Mitarbeiter und ohne Subunternehmer (Unterkontraktoren) kann eine eingeschränkte Zertifizierung erfolgen (SCC*). Die uneingeschränkte Zertifizierung (SCC**) wird benötigt sobald das Unternehmen mehr als 35 Mitarbeiter hat Eine SCC** wird auch dann benötigt, wenn das Unternehmen weniger als 35 Mitarbeiter hat, aber einen Subunternehmer für technische Dienstleistungen einsetzt.

API

Die Zertifizierung basiert auf dem Regelwerk ISO/TS 29001 (AP Specification Q1) und definiert die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem für Entwicklung, Produktion, Installation und Wartung von Produkten und Dienstleistungen der Petroleum-, Petrochemie- und Erdgasindustrie. Voraussetzung für die Teilnahme an der Zertifizierung ist die Einführung eines Managementsystems nach ISO 9001 und ISO/ TS 29001.

Nach Zertifikatserteilung erfolgen regelmäßige, jährliche Überwachungen. Diese werden in Form von Überwachungsaudits durchgeführt und mit jährlichen Qualitätsberichten dokumentiert. Die Gültigkeit des Zertifikates beträgt drei Jahre.

 

Zeitarbeit

Beratung zur Umsetzung von Vorgaben/Gesetze

Mitarbeiterschulung zu Vorgaben/Gesetzen

Wertvolle Praxis-Tipps

 
 

Implementierung eines Bewerbermanagements

Aktenrevision 

Management-System

Management Schulungen

Verbesserung der Dienstleistung

Prozessverbesserungen

Durchführung von Audits 

Schnittstellenorganisation

Kontakt

Karlheinz Klaus

Schenkenbergstraße 27

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